63 thoughts on “30 Jahre Mauerfall: Meine Grenzgeschichte | Typisch! | NDR Doku

  1. Der Ort Sorge im Harz kann sich heute doch "ohne Sorge" nennen. Respekt für diese DOKU. Es sollte nie vergessen werden, dass an die Grenze nur politisch und dem Staat hörige Personen kamen, ohne Verwandschaft ersten Grades im Westen. Das es auch unter diesen Zweifel an der DDR gab zeigt der Fluchtversuch. Berlin Hohen Schönhausen der Stasi-Knast und Bautzen II der politischen Gegner. Da heißt es absolute Aufarbeitung der Geschichte als Richtigstellung für die Nachfolgegenerationen.

  2. einfach nur schön danke! Traurig ist nur wie unglücklich die menschen heute sind! wir sollten alle dankbar sein in einer freien Welt leben zu dürfen

  3. Ich hab diesen Konvoi heute gesehn auf der Autobahn…Mit Polizeieskorde und schwarzen Panzerlimos
    😅😅👍🏻
    War ja dieser Ammi Minister zu Besuch

  4. Straßenbau zum Ende der DDR: 2 Tage
    Straßenbau heute: 4Jahre Planung, 15 Klagen, 1 Jahr Bauzeit, 2 Jahre Verzögerung

  5. Da sieht man wie toll der Kommunismus war. Die gesamte Teilung des Landes war ein Verbrechen das niemals hätte stattfinden dürfen

  6. wer flüchten wollte, wusste das geschossen wird, also ein risiko eingegangen von dem man wuste. und knast war im westen als politischer häftling auch kein zuckerschlecken.seher einseitige doku….es w32aren zwei staaten mit ihren gesetzten und in keinem staat konnte man ungestraft gegen gesetze angehen……

  7. blos was ist mit den ganzen stasi schweinen geworden,war selber an der grenze scharfenstein unterhalb vom brocken und jeden tag mit 60schuss unterwegends.blos gut im winter gewesen und das nur 6monate.schnee über schnee gewesen.zur schicht auf den ersten grenz turm und von dort aus jede stunde meldung gemacht was los ist oder nicht.aber vom turm sind wir nie runter gegangen.zur meldung immer fenter auf gemacht das der wind in den hörer bläst und sie denken wir laufen drausen an der grenze .war schon eine scheis zeit.

  8. Wie diese jungen Leute diesem älteren Herren interessiert ihre Fragen stellen und ehrfürchtig den Antworten lauschen, das nennt man wohl Respekt!

  9. Ich hab alles verfolgt.Wäre gerne dabei gewesen.War zu der Zeit in München und hab alles im TV gesehn.Diesen Sommer war ich in Mödlareuth.Irgendwie spannend und auch etwas unheimlich wenn mann dort im Dorf steht an einem Augustabend bei schönem Wetter🙄🤔🤗Bei dieser Reportage kamen mir dem tiefsten Oberbayern die Tränen🙄😥

  10. SO ETWAS DARF UND SOLL NIE VERGESSEN WERDEN !!!!! … (erklärt auch mal so etwas im Geschichtsunterricht …. egal in welcher Klasse … ihr "petergogen") VERGESSEN GEHT SEHR SCHNELL !!!

  11. Nie wieder Kommunismus! Die Menschen gingen damals auch für Meinungsfreiheit auf die Straße, die heute wieder verboten wird. Wir sind mit Merkel und Co auf den Weg oder besser wir sind schon kurz davor DDR 2.0 zu werden! Und ihr Medien seid gut daran beteiligt!!!!

  12. Sehr schöne Berichte. Ich kann jedem, der Berlin einen Besuch abstattet, das ehemalige Stasigefängnis Hohenschönhausen empfehlen. Hier wurde noch lange nicht alles gezeigt, was es dort zu sehen gibt und die Geschichten der ehemaligen Insassen live zu hören ist nochmal was ganz anderes. Auch wenn es darum geht, wie die Insassen dann plötzlich behandelt wurden, wenn feststand, dass sie vom Westen freigekauft wurden, erfährt man ganz neue perfide und surreale Geschichten…

  13. Bzgl. Herrn Wolfensteller gibt es ne Menge Videos vom Zeitzeugen-Portal:
    https://www.zeitzeugen-portal.de/personen/zeitzeuge/ralf_wolfensteller

    Was ich mich immer noch frage… Bei all den Mauerschützenprozessen… Hier hat ja der Soldat Herrn Wolfensteller auf West-Boden niedergeschossen. Mehr Verstoß geht ja gar nicht. Was ist aus dem Täter geworden? Wurde der wenigstens verurteilt?

  14. Es ist traurig, welche Schicksale es in der DDR gab. Doch die sogenannte Wiedervereinigung war ein Schlucken des Ostens vom Westen. So sehe ich das jedenfalls als "Wessie". Die meisten DDR-Bürger erhofften sich etwas anderes. Und wie der damalige Bundespräsident Weizsäcker meinte, eine langsamere Annäherung beider Staaten wäre besser, also erstmal eine Selbstfindung der DDR als alleiniger Staat. Doch der Osten wurde überrollt und abgewickelt. Wessies haben ihren Reibach gemacht und sind dann verschwunden. Zurück blieben Trümmer.

    Und was ist heute? Die "Besserwessies" haben den damaligen DDR-Bürgern jegliches Heimatgefühl genommen. In ihren Augen waren sie nichts wert. Dabei gab es auch in der DDR Erfolge, auf die man stolz sein konnte. Halt nicht nach westlichem Maßstab, aber immerhin selbsterarbeitet. Sie konnten ja nicht anders! Ebensowenig konnten sie ahnen, dass die Grenze irgendwann fällt.

    Wenn diese Mauern in den Köpfen endlich fallen, dann erst gibt es ein vereintes Land.

  15. Mein Elternhaus ist weniger als 2 km vom ehemaligen Grenzzaun entfernt und lag in dem 5 km Sperrgebiet. Von der Anlage ist auch noch relativ viel vorhanden. Der offizielle Grenzübergang war 2 km entfernt.
    Und obwohl ich nach der Wiedervereinigung geboren wurde, war die DDR noch "präsent".

  16. Unbeschreiblich wie man immer wieder in diese Zeit zurückgekehrt wenn diese Berichte laufen ein Gefühl zwischen Himmel hoch jauchzen und zu Tote betrübt 😥😅

  17. Weiss man, was aus den DDR-Grenzsoldaten wurde, die Herrn Wolfensteller schon auf der Westseite angeschossen und zurückgeschleppt haben? Denn in diesem speziellen Fall dürfte man das damals gültige BRD-Strafrecht uneingeschränkt nach der Wende gegen diese Grenzer verwenden dürfen.

  18. Ich weiß, dass die Mauer nur in Deutschland war, aber hier in den Niederlanden gibt es Schulen, die Geschichte lehren, wenn sie über Deutschland sprechen, nicht einmal über die Berliner Mauer, sondern nur über den verdammten Krieg, der dort stattgefunden hat

  19. 9:30 ".. trotzdem vorsichtig, … es soll weh tun wenn man gegen den Eisenträger kommt…"
    Einzigartig ! Was hinter dem Satz alles steckt.

  20. Danke! An Alle die sich dafür eingesetzt haben, dass wichtige Zeitdokumente der deutsch deutschen Teilung erhalten werden. Das sind ganz wichtige Zeitdokumente!! Spätestens wenn wir keine Zeitzeugen mehr haben

  21. 25:30 Wir leben hier in keiner Demokratie. Hier wird man, sobald man eine nicht in den Mainstream passende Meinung äußert, sofort in die rechtsextreme Ecke getreten, wird denunziert, bekommt Ärger im Ort wo man lebt (Antifa-Schläger), verliert seinen Job (Maaßen, Pirincci etc), bekommt keine Aufträge mehr (Sportler, Prominente), Meinungen, die sachlich und fundiert kundgetan werden, werden gelöscht und man bekommt Sperrungen (ich schon 7 Kontolöschungen bei WELT), Ausgrenzungen finden statt etc…. Demokratie ist etwas anderes, aber in Deutschland ist diese nicht mehr zu finden.

  22. Umso widerwertiger, dass heute im Jahr 2019 wieder Stasiratten und unmögliche Vereine wie Antonio Amadei Stiftung oder die Mauermördernachfolgepartei "Die Linke" frank u frei schalten und walten dürfen. Angesichts der Verbrechen von SED und Stasi ist es wohl für viele überlebende Opfer dieses Systems ein Hohn sondergleichen. Auch von der jetzigen Politik wird versucht die Aufarbeitung der Geschichte zu manipulieren.

  23. Die Schandtaten des Stasiregimes werden viel zu selten behandelt und gezeigt im sog öffentlich recht. TV. Warum ist das so? Hingegen vergeht kein Tag an dem nicht auf das dritte Reich eingegangen wird, dabei ist die DDR-Geschichte der heutigen Generation viel näher, aber bei weitem nicht so aufgearbeitet wie es nötig wäre

  24. Ich war mit dabei (der Typ im weißen Hilfiger Pullover) und fand das Zeitzeugengespräch sehr interessant. Einfach unvorstellbar was er alles durchmachen musste…

  25. Was Menschen mit Menschen machen ist unmenschlich ! Immer wieder. Da tauchen dann, fast automatisch noch ganz andere Fragen auf. Wie z.B. Das WARUM ?

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