41 thoughts on “Schlachthof: Wenn Tiere zu Fleisch werden | 7 Tage | NDR Doku

  1. Unser Fleischkonsum würde wahrscheinlich 95% zurückgehen wenn jeder, der Fleisch isst einmal ein Tier selbst töten müsste.

  2. Ich find's sehr mutig und toll, dass sich alle Protagonisten der Öffentlichkeit gezeigt haben um uns Konsumenten zu zeigen, was mit Fleischkonsum einhergehen muss.
    Diese Doppelmoral in Teilen der Gesellschaft, bloß nicht sehen zu wollen, dass ein Tier für die 2€ Packung Salami gestorben ist, regt mich auf. Für mich als Fleischkonsumenten gehört es dazu, eine Schlachtung sehen zu können anstatt diesen Prozess zu verdrängen, aber dennoch weiter Fleisch zu essen.

  3. Hmm… ich weiß ja nicht… ist vermutlich auch alles eine Frage, wie man aufgewachsen ist. Ich habe von Anfang an gelernt, dass man respektvoll mit Tieren umgehen soll, aber auch dass man Tiere töten muss, um Fleisch zu essen. Habe das Schlachten und Verarbeiten alles kennengelernt und bin damit eigentlich ziemlich cool.

  4. Klasse Betrieb. Habe letztens auch die Erfahrung mit Puten gemacht. Ruhig, konzentriert und das Tier musste dem Anschein nicht leiden.

  5. muss ehrlich sagen, dass mich bei so einem Job weniger das Schlachten von Tieren stört (bin damit aufgewachsen).
    Schlimmer wäre für mich diese kalte, triste Atmosphäre in der Schlachterei -.-

  6. An der Haltung, Zucht, Transport und Schlachtung ist gar nichts respektvolles dem Tier gegenüber.Es gibt hier kein Tierwohl nur Tierleid!!!

  7. Fleisch wächst halt nicht auf Fleischbäumen, da gehört das möglichst schonende Schlachten dazu. Worauf wir aber unbedingt achten müssen ist, wie die Tiere zu Lebzeiten gehalten wurden. Wie mit ihnen Umgegangen wurde.

  8. Ich krieg eher einen Hals, wenn argumentiert wird, dass Fleisch ein unerläßliches Grundnahrungsmittel sei, das für jeden Geldbeutel und in allen Maßen erschwinglich sein müsse.
    Was für ein Mist! So geht es den Tieren erbärmlich, die Schlachter kriegen Niedrigstlöhne, und der nächste Super-Bug ist dank massenhafter Antibiotikaverwendung auch nur eine Frage der Zeit. Und für was? Damit sich jeder wie ein König fühlen kann, weil er jeden Tag etwas ißt, was früher als Festessen für besondere Anlässe gesehen wurde? Fleisch sollte nicht auf Masse sondern qualitativ hochwertig produziert werden. Es ist keine Schande, nicht jeden Tag Fleisch zu essen, oder essen zu können. Es ist eine Schande zu glauben, dass es notwendig sei.

  9. Wenn ich mir diese verweichlichte Reporterin anschaue bekomme ich Angst. Solche Menschen entstehen durch jahrzehntelange links/ grüne Beeinflussung.

  10. Es sollte zum Unterrichtsstoff gehören, dass den Kindern mal richtig vor Augen geführt wird, wo der ach so niedliche Bärchenstreich, die putzige Treckerwurst und ähnliches herkommen! Meiner Meinung nach wird das viel zu sehr unter den Teppich gekehrt. Aus Respekt vor den Tieren die dafür schließlich ihr Leben lassen!
    Nein, ich bin keine Vegetarierin aber eine gewissenhafte Fleischesserin.

  11. Ich sagte als immer, ich bin Feinwurstler und Fleischdesigner.
    Danach arbeitete ich als Tierpfleger.
    Eigentlich habe ich schon immer mit Tieren gearbeitet.

  12. "Ein Tier, was einfach nur frisst und scheißt…"
    Oh man – der Typ hat echt gar nichts kapiert. Wie kann man nur so innerhalb seiner eigenen Blase denken? Eine Aussage, die wirklich tief blicken lässt.

  13. Es ist einer der saubersten Berufe überhaupt. Nur die Harken der Rohrbahn haben schwarzes Fett. Ansonsten muss die Oberfläche des Arbeitenden und des Arbeitsplatzes Lebensmittelgerecht sauber sein.
    Deshalb sauber.
    Keine Farben, keine dreckige Fingernägel und nix.

  14. Wieso muss der Junge sich rechtfertigen mit 22 bei den Eltern zu wohnen 🙂 Der schnieke Benzer wär sonst nicht drin 😁

  15. Am meisten gelernt hat wohl die Journalistin über sich selbst… über wen aufregen der mit 22 noch bei den Eltern wohnt, aber der gibt ihr ordentlich Konter… "Wozu studieren… wozu Urlaub…"

    Reporterin lernt das "Leben" kennen.

  16. wenn sie mit denen leben will die vom töten leben, dann sollte sie sich mit Bankstern aufhalten die mit Lebensmittel spekulieren und Kriege anzetteln! den Tieren in Deutschland geht es am besten auf der Welt. in anderen Ländern haben die nicht mal das Wort Tierwohl. da kriegen die Tiere keine Betäubung sondern denen wird bei vollem Bewusstsein der Kopf abgeschnitten. hier beschweren sich die Menschen auch noch bei der höchsten Qualität!!

  17. >>Respekt vor dem Leben und die Erkenntnis, daß Überleben töten bedeutet.<<
    Den gleichen Respekt, den wir den Tieren entgegenbringen, sollten wir auch den Pflanzen zeugen. Leider haben Pflanzen nicht so liebe Augen, mit denen wir in eine emotionalere Verbindung treten können.
    Ich bin den Schlachtern für ihre Arbeit sehr dankbar. Leider werden die grundständigen Berufe (Die Häuslebauer, die Ernährer…) seit Jahrzehnten kaputt geredet. Warum eigentlich?

  18. Gute Doku aber die Moderatorin ist völlig unbrauchbar, das braucht eine Frau mit Willensstärke und keine die den anscheint macht alle 5 Minuten los zu heulen. Genug so klingen auch die ganze Zeit die Komentare.

  19. Zeigt auch mal die Kehrseite.. die Abschaffung unserem höchsten Tierschutzgesetzes, die verachtenswerteste Art ein Tier zu TÖTEN, das Schächten !!!
    Aus falscher Toleranz gegenüber einer Ideologie, welche uns niemals tolerieren, sondern bekämpfen muß, wird das hier gestattet !
    Schon mal "halal" gegessen – wetten, daß?
    Eine absolut unverschämte, widerliche, aufgezwungene Islamisierung !!!
    https://www.youtube.com/watch?v=W4W08xkRs-c&t=499s

    https://www.youtube.com/watch?v=2dPykmzU-r0

  20. Ich kriege es nicht mehr hin tiere zu essen es geht nicht in meinen Kopf rein wie man das tun kann. Als ich das noch getan habe war ich 6 und habe nicht nachgedacht, heute geht das ja nicht anders wo es Filme wie dominion gibt die einfach nur die wahrheit zeigen!! Jeder der tiere isst muss das sehen.

  21. Mit 22 zu Hause zu wohnen finde ich auch nicht schlimm, wenn er sich an den Kosten beteiligt beteiligt, kenne auch viele, die noch länger zu Hause wohnen und gewohnt haben.

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